Satellit

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Umweltschutz

Alle Verbrennermotoren stoßen bei jeder Umdrehung einen "Hubraum" voll Abgase in die Luft. Das bedeutet daß je öfter sich der Motor dreht umso mehr Abgas wird erzeugt. Je länger also ein Stau dauert umso mehr Abgas ( und Feinstaub ) wird erzeugt. Nun zu Tempobegrenzung auf 30 km/h. Um eine bestimmte Strecke zurückzulegen muss sich ein Motor abhängig vom verwendeten Gang unterschiedlich oft drehen. Je niedriger der gewählte Gang umso öfter dreht sich also der Motor. Im fünften oder sechsten Gang bei Tempo fünfzig muss sich der Motor weniger oft drehen als bei dreißig im zweiten oder dritten Gang. Nachdem bei diesen Geschwindigkeiten der Windwiderstand zu vernachlässigen ist ergibt sich bei dreißig also mehr Abgaserzeugung als bei fünfzig km/h. Fakten zum Grübeln

Satellitenempfang in Europa

( meine Spielerei seit 1991)

2025 musste ich den Sharp Quad LNB ersetzen weil der ARD Transponder mit dem Ersten nicht mehr ging. Vorher hatte ich auch schon auf rein Astra Empfang umgestellt.

Im Januar 2025 ist das Ende der SD Satellitenausstrahlung von ARD Programmen. Da kann der alte Topfield 5000 PVR nicht mehr mithalten, er kann halt das HD nicht. Er hat aber tapfer über zwanzig Jahre seinen Dienst verrichtet. Sogar die Festplatte hat so lange gehalten. Jetzt wurde er durch den Xoro 8660 ersetzt und der kann mit einem USB Stick sogar auch Aufnehmen und Timeshift.

Nach dem Topfield Receiver habe ich mir einen VU+ Solo 4k zugelegt. Das ist ein Gerät mit FBC Doppeltuner zum Satellitenempfang und einem Dual Tuner für terrestrischen Empfang. Der Receiver kann wie unser Sharp TV die 5 Volt Speisespannung für den Inlineverstärker liefern und so kann ich weiterhin ORF1 und ORF2 aus Salzburg terrestrisch empfangen. Es ist schon kolossal, was dieser Receiver alles kann, LAN, WLAN, HbbTv, USB2.0 sowie 3.0 und die 2TB Platte hat auch ein riesiges Potential. Die Spezialantenne hält jetzt 2022 schon seit zwölf Jahren, obwohl die Lötstellen völlig ungeschützt sind.

Schwierig bei dem Gerät ist allerdings, dass alle empfehlen, gleich die Originalsoftware gegen die VTI zu ersetzen. Für diese Software gibt es aber keine Beschreibung, sodaß viele Funktionen und Optionen gar nicht genutzt werden können, weil sie unbekannt sind. Allein zum Einrichten braucht man schon viel Erfahrung und Querdenker Potential. Was ich nicht schaffe, ist die DiSeqC Ansteuerung für den dritten LNB auf 28 Grad Ost, daher habe ich den LNB für 28 Grad jetzt abgebaut und die Antenne neu ausgerichtet. Seither hatten wir keinen regenbedingten Ausfall mehr.

Die automatische Aufnahme von Serien erledigt hier die App Autotimer, so habe ich auch mit dem Gerät diesen Komfort. Am Überlegen bin ich derzeit, ob ich Bedienungshinweise, die ich schon für mich als Gedächtnisstütze in einer Datei habe, hier auf meiner Webseite anbieten soll. Wenn mir dann jemand von Euch Lesern eigenes Wissen per Mail schickt, könnte ich das mit einbauen.

Ab 2005 sind drei LNB im Gebrauch, ein Sharp Quad auf Astra 19,2 Grad, ein Sharp Twin auf Eutelsat 13 Grad und ein Philips Single auf 28,2 Grad für Astra2 und Eurobird. Mit zwei DiSeqC Schaltern vier auf eins führte ich 28, 19,2 und 13 Grad auf unseren Topfield Receiver. Damit waren sind etwa 1200 freie TV Programme empfangbar. Die Invacom Twin und Quad musste ich nach fünf Jahren durch die Sharp ersetzen, nachdem beide innerhalb kurzer Zeit den gleichen Frequenzdriftfehler bei der LOF hatten. Ein Ausgang des Quad LNB führte direkt zum Radixreceiver. Dieser Analog-/ Digitalreceiver Radix Epsilon 2AD wurde über Funk und Funk FB dem Sohnemann in sein Zimmer gesendet bzw. gesteuert. Später war der Radix beim Sohnemann und direkt verkabelt. Für uns stand ein Topfield TF5000 PVR mit einer 160 GB Platte zur Verfügung. Nachdem für "Töpfe" Zusatzprogramme existieren, hatten wir drei dieser TAP genannten Programme im Gebrauch. Eines heisst Display und zeigt im Radiobetrieb den Kanalnamen im Display des Receivers. Weit interessanter ist das Tap 3PG. Das bereitet EPG Daten auf und lässt Timer über einen virtuellen Tuner arbeiten. Dadurch wird für Aufnahmen immer der freie Tuner verwendet, ohne den anderen Betrieb zu beeinflussen. Außerdem kann ich in der EPG Übersicht mit Markieren und Drücken der roten Taste einen Suchauftrag einrichten. Den Suchauftrag kann ich dann noch genauer einstellen und damit wird zum Beispiel jede Folge einer Serie automatisch auf die Festplatte aufgenommen. Als drittes Tap ist Overfly im Einsatz. Das überspringt bei der Wiedergabe teilweise automatisch die Werbepausen ;-)
Über eine USB 2.0 Verbindung kann ich aufgenommene Filme auf mein Notebook beziehungsweise auf das Netzlaufwerk übertragen. Natürlich kann man diese Filme auch auf DVD brennen.

Der Empfang erfolgte ab 2004 mit einer 88 cm Aluschüssel und einer Multifeedschiene für zwei LNB.
Ein Universal Twin LNB war auf ASTRA 19,2 Grad Ost ausgerichtet.
Der zweite Universal LNB war auf Eutelsat 13 Grad Ost ausgerichtet.
Drei Koaxkabel führten von den LNB in das Wohnzimmer zur Tv Zentrale.
Ein Siemens Analogreceiver war direkt an einem Astra Ausgang angeschlossen.
Der Analog/ Digitalreceiver Radix Epsilon 2AD hing über einem DiSeqC Schalter zwei auf eins an ASTRA und EUTELSAT.
Die Modulatorausgänge des Analogreceivers und des Videorecorders wurden durchgeschleift und führten mit dem terrestrischen Signal in die Kinderzimmer etc.

Am Anfang hatten wir eine Lochschüssel mit 80cm und einem Dual LNB.
Mit einem Multischalter führte ich auch jeweils ein Kabel zu zwei Nachbarn in unseren Reihenhäusern.

Hier ist zur Information eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte für den gebräuchlichen Satellitenempfang, die ich zusammengestellt habe:

FAQ für Satellitenempfang in Europa

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